Wir bringen es auf den Punkt !
Heizen und kühlen mit Solarkollektor und Wärmepumpe !

  • Energie-Einsparung durch eine bessere Nutzung der Sonne.

  • Solare Wärme bei der Heizungsversorgung einbinden.

  • Einen größeren Speicher als die heute üblichen 800 Liter, denn diese reichen nur für einige Stunden statt Tage.

  • Deckung der restlichen Wärme durch unsere energie-effiziente Latent-Wärmepumpe oder durch umwelt-neutrales Holz.

  • Für eine sehr gute Temperaturschichtung und die effiziente Nutzung von Umweltwärme haben wir inzwischen mehrere Patente erhalten.

Was ist bei uns grundsätzlich anders ?

  • Nicht direkt im Haus nutzbare solare Wärme (z.B. unter 35°C) speichern wir zur Nutzung durch die Wärmepumpe in einem externen Niedertemperaturspeicher.

  • Der Solarkollektor stellt dadurch auch im Winterhalbjahr nutzbare solare Wärme der Wärmepumpe zur Verfügung. Im Sommer wird er vor Überhitzung geschützt und hält deshalb wesentlich länger.

  • Unsere Wärmepumpe verwendet solar vorerwärmtes Wasser und benötigt dadurch wesentlich weniger elektrischen Strom.

  • Im Winter nutzen wir auch die Latentwärme des Wassers, was ein nur kleines Wasservolumen zur Folge hat.


Ihr Haus benötigt eine bestimmte Menge Wärme pro Jahr. Die Menge richtet sich nach der Größe, der Wärmedämmung und nach den persönlichen Gewohnheiten. Beim Bedarf der dafür erforderlichen Energiemenge kommt noch der Wirkungsgrad der Heizung hinzu. Benötigen Sie beispielsweise 10.000 kWh Wärme, dann erfordert ein Ölkessel z.B. 12.000 kWh Energie, weil ein Teil durch den Schornstein mit den Abgasen entweicht und ein Teil durch Wärmestrahlung des Kessels und der Leitungen verloren geht. Die Menge von 12.000 kWh entspricht etwa 1.200 Litern Öl, die Sie folglich pro Jahr benötigen. Auch ist der elektrische Strom für die Pumpen zur Wärmeverteilung zu berücksichtigen.

Wärmebedarf
verschiedener Heizungssysteme

Anmerkungen zu Systemen mit Eisnutzung als Speicherelement:

  • Bei einer erforderlichen Heizleistung von 6 kW werden für ein Haus an einem kalten Tag gut 1 cbm Eis erzeugt. Je nach Gegend gibt es in Deutschland mehrere kalte Tage hintereinander, die dann eine entsprechende Eismenge erzeugen.

  • Eis ist ein schlechter Wärmeleiter. Aus diesem Grund ist ein Einfrieren des Wassers zu einem kompakten Block zu vermeiden. Die FH-Lübeck hatte in den 80-er Jahren hiermit negative Erfahrungen gesammelt. Wir erzeugen deshalb schwimmendes Brucheis.

Wenn Sie Energie sparen wollen, dann müssen Sie entweder den Bedarf des Hauses senken oder Verbesserungen am Heizkessel vornehmen: Einen neuen wirtschaftlicheren Kessel anschaffen (z.B. einen Niedertemperaturkessel), Gewohnheiten ändern oder die kostenlose Solarwärme nutzen.

Was bewirkt unser "Supersolar"-System? Nun wir verändern zuerst einmal nichts am Haus, wenn dieses jedoch sinnvoll erscheint, kann das ja zusätzlich erfolgen. Wir binden die Sonne in die Versorgung mit Heizwärme ein, nutzen eine Latent-Wärmepumpe und Wärmespeicher (Ergebnis z.B. oben in gelb).

Der gesamte Energieverbrauch wird dadurch gesenkt - und damit natürlich auch die jährlichen Kosten! Und nicht zu vergessen: Auch der CO2-Ausstoß an die Umgebung sinkt um den gleichen Betrag, der dem niedrigeren Energieverbrauch entspricht!

Wir müssen hier allerdings darauf hinweisen, dass die allgemein gebräuchlichen Berechnungsprogramme - mit langjährigen Durchschnittswerten der Temperatur - die Einsparungen nicht korrekt wiedergeben. Bei diesen Programmen geht der Vorteil der Kurzzeitspeicherung von solarer Wärme verloren. Im gemäßigten Klima wird aber oft eine kurzzeitige Wärmebereitung erforderlich (Wetterphänomene wie Eisheilige, Schafskälte, Siebenschläfer, etc.). Dieser Systemvorteil geht gerade dann verloren, wenn die Wärmepumpe mit einer hohen Leistungszahl arbeitet (Wassertemperatur bis 30 °C im Sommer und der Übergangszeit).

Sollte die Lesbarkeit zu sehr eingeschränkt sein, können Sie diesen Teil als pdf-Datei von uns zugesandt bekommen. Senden Sie uns dazu einen adressierten Freiumschlag mit dem Kennwort "Heizungsvergleich" zu.

Was wollen Sie mehr ?

  • Ein Haus benötige etwa 75% der Energie für die Heizung und etwa 25% für das warme Brauchwasser.

  • Deckt die Sonne von März bis Oktober die Heizwärme, werden etwa die Hälfte vom jährlichen Heizwärmebedarf eingespart: 1/2 von 75% entspricht 37,5%.

  • Deckt die Sonne von März bis Oktober das warme Brauchwasser, werden etwa 2/3 vom Jahresbedarf eingespart: 2/3 von 25% entsprechen rund 17%.

  • Beide Werte zusammen sparen jährlich etwa 55% Energie ein. Je nach Auslegung und örtlichen Bedingungen können es sogar bis zu 80% sein.

  • Folglich wird Ihr Geldbeutel bis zu 80% entlastet !

  • Und außerdem schonen Sie unsere Umwelt und helfen diese den Nachfahren intakt und lebenswert zu erhalten.

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Dipl.-Ing. Winfried Hesse, Barbarossastr. 4, D-83435 Bad Reichenhall
Patente: DE 44 05 991, DE 101 64 102, DE 195 16 837, DE 196 45 801